Fachexkursion zum Forschungszentrum Jülich

Fachexkursion zum Forschungszentrum Jülich

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Neuer Tag, neue Fachexkursion. In der vergangenen Woche haben die Sprachsommer-Teilnehmer der Gruppe Wirtschaftsdeutsch das Forschungszentrum in Jülich besucht. Hier berichten Sie euch, wie sie den Ausflug erlebt haben:

 

Am 18. Juli 2017 hatte unsere Gruppe „Wirtschaftsdeutsch“ die Möglichkeit, das Forschungszentrum Jülich zu besuchen. Schon am Vorabend haben wir uns viele Gedanken darüber gemacht, was uns am kommenden Tag erwarten wird…

Um 8.30 standen wir alle pünktlich an der Bushaltestelle und freuten uns auf den abwechslungsreichen Tag. Das Forschungszentrum Jülich befindet sich in der Nähe der Stadt Jülich, ca. 30 Kilometer von Aachen entfernt.

Als Begrüßung haben die Mitarbeiter des Forschungszentrums eine kurze Präsentation abgehalten, um uns mit den Schwerpunkten ihrer Forschungsarbeit bekannt zu machen.

Das Forschungszentrum Jülich ist eins der wichtigsten Forschungszentren in Deutschland. Es beschäftigt sich mit der Schaffung von Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien. Die Forschungsarbeit ist in zwei Bereiche gegliedert: Energie und Umwelt, Information und Gehirn. Zurzeit hat das Forschungszentrum Jülich fast 6 000 Mitarbeiter, die in zehn Forschungsinstituten arbeiten. Das Forschungszentrum legt viel Wert auf die Ausbildung junger Wissenschaftler.

Da wir den Ausflug zusammen mit der Gruppe „Deutsch für Ingenieure“ gemacht haben, wurden uns zwei Vorträge angeboten. Die Wirtschaftsgruppe hat sich einen Vortrag von einer Pflanzenexpertin angehört, was für unser Allgemeinwissen, aber nicht für unseren Fachkurs, sehr nützlich war. Die Pflanzenexpertin wollte ihre Begeisterung über die Pflanzenwelt mit uns teilen, was ihr aber nicht immer gelungen ist, da in ihrem Vortrag oft fachliche Begriffe vorgekommen sind. Wir dürften natürlich Fragen stellen. Nach dem Vortrag haben wir mit dem Bus eine kleine Rundfahrt durch das Gelände des Forschungszentrums gemacht und die weiteren Forschungsobjekte gesehen.

Wir bedanken uns für diese Chance, das Forschungszentrum besuchen zu dürfen, was für die meisten von uns eine ganz neue Erfahrung war.

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